Transitstrecke / Rod the Mod.

Bei Ostingersleben gestern Abend riss der Berliner Radiosender Eins endgültig ab. Bis dahin hatten sie dort unter anderem Stücke der neuen Benjamin Biolay vorgestellt, die mich emotional über den nächtlichen Asphalt trugen. Man sagte, Benjamin Biolay interessiere sich einen Scheiß für den französischen Chanson. Trotzdem klingt Biolay so dermaßen französisch, wie wohl nur ein Franzose französisch klingen kann - auch wenn er zwischendurch englisch singt. Später im Programm legte Christine Heise noch kurz „den alten“ Rod Stewart auf und meinte, auf „den alten“ Rod Stewart könne sich wohl jeder einigen. Den aktuellen Rod Stewart später im Programm brauchte dann aber kein Mensch. Dann kam Ostingersleben und außer RTL 89.0 gab es plötzlich gar nichts mehr. War aber nicht so schlimm wie RTL in Berlin, glaube ich. Die Fahrt nervte insgesamt trotzdem kolossal.

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Handymovie: Rod the Mod © KvK, 2009

9 Kommentare:

W

Das ist ein sensationell dolles movie, find ich. Gefällt mir ausgesprochen gut. Auch wenn die Polizei bestimmt geschimpft hätte.
Super Film!

W

Ich war mal im Konzert von Herrn BB. Danach mochte ich seine Lieder nicht mehr so gern.

W

So ein schöner Film!

Kai

Werd mir die neue Biolay auf jedensten holen. Wenn ich die Volkbank und Raiffeisenbank hier in Vallstedt überfallen hab.

Kai

Cool. Hab jetzt auch W-Lan hier. Muss ich nicht mehr zu Mc Donald's nach Salzgitter-Lebenstedt...!

P.S.:

Warum eigentlich nicht (BB)?

P.S. II:

Also, warum Du die Songs danach nicht mehr hören konntest.

W

Ist gar nicht so schlimm. Er war halt unglaublich fad im Konzert. Eben nicht französisch-cool-abweisend. Eher so lustlos. Lag vielleicht daran, dass es ein Promo-Konzert auf der Popkomm war, und die Plattenfirma bestimmt sagte, er müsse da hin. Und hatte wahrscheinlich einfach keinen Bock drauf. Die Musik mag ich immer noch. Nur zu 'nem Konzert von ihm würd ich nicht mehr gehen.

Matthias meint

Bei den Francofollies vor ein paar Jahren war er auch live ziemlich gut. Vor allem ziemlich rockig.

Matthias

 
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