Dream Harder / Ihr seid solche Fucker.

Die Flut (Warnemünde) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Warnemünde) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Warnemünde) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Warnemünde) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Warnemünde) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Warnemünde) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Warnemünde) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Warnemünde) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Warnemünde) © Kai von Kröcher, 2002




















































































































"Immer wenn sie sich näherkommen wollten, veranstaltete das Regime einen Marathon." +++ Was ist das denn jetzt heute hier für ein Mist? Da schreibt man den ganzen Vormittag an einem Post – und plötzlich ist der verschwunden. +++ Das nervt ja überhaupt nicht. +++ Gar nicht. +++ Heute Abend im Club: Die Supernova und Tom Oro "an den Decks"! Dazu der kürzeste Live-Gig der Welt. +++ Das Zitat oben stammt vom Gentleman of the Year: Der will heute am Nachmittag in den Club kommen und Erinnerungsfotos schießen. Und immer, wenn wir uns mal zu irgendetwas verabreden, findet gerade irgendwo irgendein Radrennen oder ein Marathon statt. Und dann fährt man immer im Kreis und stößt ständig an Straßenabsperrungen. +++ Wie die Drosophila heute früh in meinem Schlafzimmer, die ständig mit dem Kopf gegen das Fenster flog. +++ "Deutsche Puten", sagte die junge Rezensentin gestern beim Anblick der Dias oben. Hoffentlich wird man mich nicht wieder verklagen. Der hautfarbene Bikini, aber das bleibt unter uns, gefällt mir ganz gut. +++ Am letzten Samstag des Monats im Club: The Jackal. +++ Wake me up when September ends!

Überschrift inspired by: Dream Harder © The Waterboys, 1993
Überschrift also inspired by: Ihr seid solche Fucker (Sampler) © CLUB49, 2015
Zitat: Kai Heiberg, 2017
Gentleman of the Year © Beatsteaks, 2014
Wake Me Up When September Ends © Green Day, 2005

The Virgin Suicides / Sorry I made you mine.

Die Flut (Nicole) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Nicole) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Nicole) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Nicole) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Nicole) © Kai von Kröcher, 2002

Die Flut (Nicole) © Kai von Kröcher, 2002



































































































Niemand, der dich hört ... und niemand, der etwas sagt / Niemand, der dich stört ... und niemand, der nach dir fragt. +++ Photoshop hin oder her, aber was ist das bloß für eine elende Arbeit, diese elenden Dias hier zu entflecken und zu entflusen. +++ Gestern Abend im Eiszeit, Saal 2: Magical Mystery – gefiel mir (r)echt gut, man muss auch nicht immer an Svennie-Boy rummäkeln, man ist ja nur neidisch: Am Ende habe ich allerdings gar nicht so richtig verstanden, worum es in dem Film eigentlich ging. +++ Naja, 'nicht verstanden' ist Quatsch. +++ Was die Fotos heute damit zu tun haben, weiß man nicht so genau – aber irgendwie sind sie schön. Fotomodell seinerzeit: Nicole. +++ Was ich noch loswerden möchte: Der Abwasserschlauch an meinem Geschirrspüler leckt. War da schon zweimal mit extra so 'm Reparaturband dran, und der Scheiß leckt immer noch und die Küche steht jetzt zum zehnten Mal unter Wasser. Ist eigentlich nicht besonders interessant, aber nervt mehr als beide Aufenthalte im Urban zusammen – à je etwa 4 Tage mit Operation inklusive. +++ :€ +++ Der einzige Mensch auf der Welt mit eigenen Emoji ist unser Nachbar! +++ Wollte ich nur mal kurz loswerden. +++ Apropos 'Eiszeit': Die Eiszeit-Bar öffnet am Abend nach einer Sommerpause wieder. Heute allerdings nur für Promitypen wie mich. +++ Naja, die Dias oben gehören irgendwie zu den Bildern aus der Oper Die Flut. Ich biete die 765 Bilder jetzt exklusiv alle zum Kauf an – Stückpreis, sagen wir, 980 € – was wirklich nicht viel ist für ein richtiges Unikat! +++ Ich glaube, als damals Herr Lehmann erschien, war ich nur einfach ein bisschen beleidigt, dass er so flachzangigen Mist zusammengeschrieben hatte, nachdem ich ihn jahrelang für seine Songtexte verehrt hatte – die spielten immerhin beinah sämtlichst in einer eigenen Liga... +++ Und für den Hamburg-Heiner hätte ich ihm dann obendrein gern eine Ohrfeige verpasst. +++ Das Bild mit dem Hochspannungsmast ist ein 'Sandwich', das heißt, es  sind zwei Dias übereinander in einem Rahmen. Analoger Taschenspielertrick, sozusagen. Käme es nicht vielleicht besser, man würde den Strommasten um 180° Grad drehen, d.h. auf den Kopf stellen? +++ Wie eine Spiegelung? +++ Oder ist das dann Kunsthandwerk, oder so? +++ Eine Frage fällt mir da gerade noch ein, über die ich schon mit meinem Nachfolger und seinem Gefolge gesprochen hatte: Dann müsste doch dieser Blog einen ganz neuen Namen bekommen – ist das nicht so? +++ Zum Beispiel: internet.blogspot.de, oder so.

Überschrift inspired by: The Virgin Suicides (Soundtrack) © Air, 1999
Überschrift also inspired by: The Girl Who Fell Through The Ice © Aim, 2002
Lyrics: Niemand © Belgrad, 2017
Magical Mystery © Sven Regener (Drehbuch), Arne Feldhusen (Regie), D 2017
Die Flut | Oper von Boris Blacher | Stadtbad Oderberger Straße | Regie: Heidi Mottl | Berlin, 2002
Herr Lehmann (Roman) © Sven Regener, 2001
Meine Jahre mit Hamburg-Heiner (Logbuch) © Sven Regener, 2011

Haut der Stadt / Zwischen Weißwein im Tetra Pak und dem Wehrdienst in der NVA.

Nachts an der Müritz © Tamara Danne, 2017




















From genesis to revelation / The next generation will be, hear me. +++ Svennie-Boy, Wiener Straße: Seite 223 und Seite 241 – da musste ich richtig laut loslachen, draußen war es schon dunkel. Und Svennie himself scheint sein Klugscheißerpulver schon im ersten Abschnitt vollkommen verschossen – das tut dem Roman ziemlich gut! +++ Momentan erreichen mich Fragen nach oder zu meiner Gesundheit. Der schöne Stern der Lausitzer Straße beispielsweise will außerdem von mir wissen, oder die SPD es auch dieses Mal über die 5%-Hürde schafft: Ich kenne mich nicht so aus mit dänen, aber ich denke, da muss man sich keine Sorgen machen. +++ Apropos 'erreichen': Gerade stellte ich fest, dass SMSen ab und zu nicht bei mir ankommen. Sollte ich also hin und wieder nicht antworten, liegt es vermutlich daran, dass ich keinen Bock auf euch habe, ihr Wichser einfach an meinem Oldschool-Handy. +++ Bevor ich es vergesse: Jetzt, diesen Samstag, legen noch einmal die Supernova und der Waliser Tom Oro bei uns im Club auf. +++ Vielleicht gibt es dazu sogar dann noch einen der kürzesten Live-Gigs der westlichen Welt. +++ Okay, ist denn nun eigentlich auch schon die dritte der beiden angekündigten Bomben geplatzt? Die Frage nach meinem Nachfolger? +++ Eine junge, blondhaarige Rezensentin ein paar Zentimeter neben mir hört gerade eine Band namens Belgrad quer: Ein bisschen sehr depressiv, findet sie – ich bitte sie, es noch einmal zu spielen. Die Hamburger Schule vielleicht etwas dick aufgetragen, aber schön – an mir ging ein Musikkritiker verloren. +++ Allerdings: Die neue U2-Single ist wirklich schon ein ziemlich erschreckender Mist, kann das sein? +++ Ach so, die häufigst gestellte Frage derzeit ist natürlich die nach meiner Gesundheit: die ist übrigens top im Moment! Ein Herz kann man nämlich doch reparieren, das wollte man immer nicht glauben. Anfang November dann noch einmal Feinjustierung – und dann ist, wie man sagt, endlich Ruhe im Karton! +++ Das Foto (oben) fiel mir grad in die Hände: Das war irgendwann nachts in Mecklenburg. Ex-club49-Barkeeper- und Bassspieler-Legende Franky Kernbach heiratete im August an der Müritz, und Tamara  Danne (formally known as Tamie Unterhuber) fotografierte mich, wie ich da so in der Nacht stehe.    

Überschrift inspired by: Wiener Straße (Roman) © Sven Regener, 2017
Überschrift also inspired by: Niemand © Belgrad, 2017
Lyrics: Police and Thieves © The Clash, 1977 (Cover)
Osten © Belgrad, 2017
You're the Best Thing About Me © U2, 2017
Ein Herz kann man nicht reparieren © Udo Lindenberg, 1991

Die große Flatter / ... and the Spiders from Mars.

Morgengrauen im Osten © Kai von Kröcher, 2017

Morgengrauen Nordwest © Kai von Kröcher, 2017

Parkplatz mit Hafen © Kai von Kröcher, 2017

Form und Funktion © Kai von Kröcher, 2017

DDR-Grenzsoldaten-Pose © Kai von Kröcher, 2017

Empfangshalle Urban © Kai von Kröcher, 2017

Schöne Aussicht © Kai von Kröcher, 2017

Himmel und Graefekiez © Kai von Kröcher, 2017

Zimmernachbar (betrübt) © Kai von Kröcher, 2017

Abendbrot © Kai von Kröcher, 2017

Südstern mit Flughafen © Kai von Kröcher, 2017

Skyline mit Gummibaum © Kai von Kröcher, 2017

'It's safe in the city to love in a doorway' © KvK, 2017

Selbstporträt © Kai von Kröcher, 2017

Selbstporträt (verpixelt) © Kai von Kröcher, 2017

Spinne im 7. Stock © Kai von Kröcher, 2017

Gruppenbild mit Heizkörper © Kai von Kröcher, 2017

Kräne am Horizont (Axel Springer, links) © Kai von Kröcher, 2017

Empfangshalle © Kai von Kröcher, 2017

Abendsonne © Kai von Kröcher, 2017

Architecture & Morality © Kai von Kröcher, 2017

Heimweg nach der Entlassung © Kai von Kröcher





























































































































































































































































































"Sie glauben ja gar nicht, wie viele Frauen schon ihren Männern das Leben gerettet haben!" +++ Sagte die Ärztin der Rettungsstelle im Urban neulich bei meiner Aufnahme. Als Mann selbst hatte ich wieder gar nicht so auf die Symptome geachtet. +++ Einen Tag, bevor ich diese Woche ein zweites Mal in Folge also im Hôpital Urban-sur-Mer eincheckte – über die Hintertür sozusagen, die Rettungsstelle – aber es gibt wohl kaum etwas Öderereres als die Krankheitsgeschichten in die Jahre gekommener Männer. +++ Stimmt. +++ Wie ein Dampfkochtopf käme ich ihr vor oder so, meinte die Ärztin. Dass ich die letzte Zeit tatsächlich oft das Gefühl gehabt habe, sagte ich, mir ginge im nächsten Moment gleich der Hut der Deckel hoch. +++ Das kann ja wieder ein langer Post heute werden. +++ Das Bild mit der Spinne zum Beispiel: Im siebenten Stock seilte die sich von außen am Fenster direkt vor meine Linse. Erinnerte mich spontan an Der geheimnisvolle Stern – die Szene im Planetarium, falls das wen interessiert. Ein Beweis jedenfalls für die These, dass Spinnen größtenteils schwindelfrei sind. +++ Einen Tag jedenfalls, bevor ich noch einmal ins Klinikum am Urban einmarschierte – es war diesmal nicht Vorhofflimmern wie beim ersten Mal, das klingt wie ein Scherz: diesmal nämlich war es ein Vorhofflattern. Die Pflegerin auf Station später meinte zumindest, die häufigste Todesursache bei Männern sei Schnupfen – vermutlich ein Medizinerinnen-Insider... +++ Jedenfalls hatte ich mir gerade kurz vorher den neuen Svennie-Boy Regener geholt: Wiener Straße. Ich bin jetzt auf Seite 114, und außer dass sie im Madonna die Klos putzen und eine Kaffeemaschine reparieren. Und Svennie-Boy seine Protagonisten einmal mehr über Normalo-Berliner und ihre Sprache schlaumeiern lässt – und mit der Bauhaus-Kassiererin streiten. Und ständig kommt einer herein, wie im Ohnsorg-Theater, und fragt, ob schon offen ist. Und Chrissie, die nervige Nichte. +++ Jedenfalls habe ich das Gefühl, bisher ist nicht viel passiert. Muss ja auch nicht, kann ja trotzdem ganz gut sein. Am Ende werden wohl eh wieder alle in Jubel ausbrechen, es ist ja ganz amüsant. +++ Amüsant war es im Urban auch diesmal übrigens wieder, aber warum ist Svennie-Boy nicht eigentlich in Bremen geblieben, wenn es ihm intellektuell hier nicht adäquat zugeht, um mal ein kluges Wort zu benutzen. +++ Von dem ich nicht weiß, ob es passt. +++ "Virtuos", nehme ich an: Svennie-Boy selbst hält seinen Umgang mit Sprache sicher für virtuos. +++ Bremen seinerzeit, '86 beim Zivildienstlehrgang in Ritterhude – Bremen gefiel mir ausgesprochen gut: Abends gingen wir oft in die Lila Eule, und dass es die heute immer noch gibt – ob das jetzt unbedingt für Bremen spricht? +++ Eigentlich aber auch nicht dagegen. +++ Jedenfalls ist jetzt alles tiptop mit meinem Herzen – danke der Nachfrage – diesmal gab es tatsächlich Elektroschockbehandlung. Leider war ich da unter Narkose, ich hätte das gern mal gesehen. "Ach, Sie schon wieder!" hatte die freundliche Anästhesistin gekichert, als man mich in den OP fuhr. "'Schuldigung!" sagte ich, jetzt kicherten wir beide gemeinsam – und dann war ich 'weg'. +++ Zu Svennie-Boys neuem Roman schrieb Detlef Kuhlbrodt im Freitag, und das fand ich sehr schön, und zwar eine West-Berliner Anekdote aus seinem eigenen, Kuhlbrodts, Leben: wie er '87 das erste Mal in die taz-Redaktion gefahren war, damals im Wedding, und wie er sich angekommen gefühlt hatte "im gelungenen Leben". Ich dachte daran, wie oft ich mich selbst schon angekommen geglaubt habe im gelungenen Leben. +++ Im Leben vielleicht sogar überhaupt. +++ Und dann wieder, von irgendwo her, ein banaler Satz mit X. +++ Das Bild mit der Spinne ist das schlechteste leider von allen. Dafür dieser herbstliche Tag umso schöner heute da draußen! +++ Sonntag und Montag im Club jedenfalls sind geklärt, da kommt eine krasse Vertretung. Weil ich noch Rekonvaleszent bin. Die Woche drauf wäre ich selbst gern am Start. Weil meine letzte Schicht letzten Montag so supernervend gewesen ist, da gingen mir alle verschärft auf den Sack. Und am nächsten Tag lag ich im Krankenhaus. Wäre sehr schade, wenn das dann am Ende tatsächlich meine allerletzte Schicht gewesen sein sollte. +++ Svennie-Boy jedenfalls verreißt auch das sagenumwobene Berliner Bollenfleisch – das muss vor meiner Zeit gewesen sein –, jedenfalls hatte auch Hauptvogel diese Spezialität in Fleischers Blues anerkennend verewigt. Verglichen mit Svennie-Boys Kammerspiel, wie ich das einschätzen möchte nach 114 Seiten, kommt Fleischer einem beinahe fast episch vor. +++ Eigentlich lese ich Wiener Straße aber ganz gern, nur Svennie himself nervt halt ein bisschen. +++ War das nicht eigentlich schon, das Zitat ganz oben am Anfang, das mit der Ärztin – war das nicht eigentlich schon die zweite Bombe, die hier ganz heimlich geplatzt ist?!

Überschrift inspired by: Die große Flatter (Fernseh-Dreiteiler mit Richy Müller) © WDR, D 1979 
Überschrift also inspired by: Ziggy Stardust and the Spiders from Mars © David Bowie, 1972
Bildunterschrift u.a.: Sweet Thing © David Bowie, 1974
Bildunterschrift u.a.: Gruppenbild mit Dame (Roman) © Heinrich Böll, 1971
Bildunterschrift u.a.: Architecture & Morality © Orchestral Manoeuvres in the Dark, 1981 
Zitat: Ärztin, Rettungsstelle am Urban, Berlin im September 2017
Tintin – L'Étoile mystérieuse (Comicalbum) © Hergé, 1942
Wiener Straße (Roman) © Sven Regener, 2017
Fleischers Blues (Roman) © Volker Hauptvogel, 2016

Bäume pflanzen / Bäume abhau'n.

Weckt sie nicht, bis sie sich regt ... © Kai von Kröcher, 2017

... ich habe mich in ihren Schatten gelegt © Kai von Kröcher, 2017




































Make it up, break it up, what do you care. +++ Schade, die Fotos hier oben sind so schön, obwohl sie längst aber schon so was von überholt sind. Die sitzen oder stehen hier nämlich seit Tagen schon in den Startlöchern. Sollten irgendetwas bedeuten, aber dann kam ja, das weiß nun vielleicht doch noch nicht jeder, noch einmal das Urban dazwischen. +++ Im Prinzip so etwas wie in der Verfilmung der Zeitmaschine, wo Stunden und Wochen, Jahreszeiten, Jahrhunderte nur so am Auge vorbeirauschen wie Moden im Schaufenster der Herren- und Damenausstatter. +++ "Kennen Sie denDie vier Feinde des Sozialismus'? Frühling, Sommer, Herbst und Winter!" +++ Gut. +++ Ich bin also grad wieder raus aus dem Urban, mir geht es super, die Zeit war wieder recht schön. +++ Dann werde ich mich gleich mal kurz hinsetzen und Krankenhausfotos sichten, da gibt es dann heute später vielleicht noch einen weiteren Post. +++ Da geht dann sicher die Post ab!

Überschrift inspired by/Bildunterschrift: Wenn ein Mensch lebt © Puhdys, 1973 (Text: Ulrich Plenzdorf)
Lyrics: Glamorous Indie Rock & Roll © The Killers, 2004
The Time Machine (Die Zeitmaschine), Verfilmung nach H.G. Wells © George Pal (Regie), USA 1960
In Zeiten des abnehmenden Lichts (Roman) © Eugen Ruge, 2011
 
Clicky Web Analytics