I love the Sound of ... / Radar Love.

You are a Radar Detector © Kai von Kröcher, 2016















I drive 1,000 miles an hour. +++ Diese Ausstellung, von der ich neulich sprach, die ist dann also Ende der nächsten Woche. Und warum sage ich dann nicht auch gleich, wo? +++ Guerillamarketing. +++ Morgen Abend im Club: Game over, Krauts! +++ Vorletzte Nacht im Club, ich war nicht dabei, die Geschichte wurde mir später von Gästen folgendermaßen erzählt: Mitternacht ist vorbei, man sitzt da, man trinkt Aquavit. Irgendwoher kommt ein deutliches Knacken, das kann man sich nicht erklären. Dann erstmal nichts. Man lädt Yasmin hinter dem Tresen ebenfalls auf ein Gläschen ein, doch die sagt, nein danke, sie trinkt keinen Alkohol. Was am Ende ihr Glück ist, denn ginge sie jetzt an den Eisschrank – genau jetzt nämlich erklärt sich nachträglich das Knacken –, kracht in einem Rutsch das beinah komplette Flaschenregal herunter. Alles im Eimer, selbst mein Laptop ist platt, eine Springflut aus Hochprozentigem. +++ Okay, das ist übertrieben. +++ Der Gast aus dem Nachbarcafé jedenfalls sagte mir später: "Klingt doof, wenn ich das sage, aber es sah wunderschön aus!" +++ Irgendwer in der Straße hatte "die Bullen" gerufen, die standen kaum ein paar Minuten später schon vor der Tür: Einbruchsversuch oder Terroranschlag, ein unvorstellbares Scheppern sei es gewesen. +++ Lange Geschichte, aber schön. Und ganz ohne "Kristallnacht"! +++ Ach, genau: auf dem Foto sieht man den Teufelsberg.   

Überschrift inspired by: I Love the Sound of Breaking Glass © Nick Lowe, 1978
Überschrift also inspired by: Radar Love © Golden Earring, 1973
Bildunterschrift inspired by / Lyrics: Radar Detector © Darwin Deez, 2010

Game over, Krauts / Elected.

Wahllokal, 11. Stock (Ghetto) © Kai von Kröcher, 2016

Artists on Horses, Heimathafen © Kai von Kröcher, 2016

Artists on Horses, Heimathafen © Kai von Kröcher, 2016

Urbanhafen, nach der Wahl © Kai von Kröcher, 2016





















































And you may find yourself in a beautiful house, with a beautiful wife. +++ Hatte ich wahrscheinlich hier schon erwähnt: Es ist ein Musikkritiker verloren gegangen. +++ Als ich ins Wahllokal Ecke Böcklerstraßenbetonghetto stakste, stand direkt an der Tür eine jung gebliebene Frau. Schickgemacht im hellen Leinenanzug, folkloristisch bestickt. Ich dachte bei mir: Dritte-Welt-Laden, vielleicht. Gesicht ein bisschen wie Ströbele, nur eben als Frau. Sie trug einen Schlapphut und schaute mich fragend an – dann stolperte sie über den spitzen Stein: "Entschuldigung – und wo sind jetzt die Nazis?" (In dem Satz gibt es gar keinen spitzen Stein.) Mir war nicht ganz klar, was sie meinte, ich warf einen Blick in den Raum. Da zeigte sie auf den Stimmzettel. Ich guckte, dann sagte ich: "Hm." Und dann: "Hier ... und hier: 20 und 6!" Sie sagte: "Hm." Ich machte dann meine Kreuze und kam wieder raus aus der Box, einer Art Pappkarton. Da stand sie da immer noch da. Sie löcherte jetzt eine Wahlhelferin: "Gibt es eigentlich noch Nationalsozialisten?" "Nein, die sind doch schon lange verboten." Wie ein Agent stieg ich spontan in den Fahrstuhl, und aus dem elften Ghettostockwerk machte ich schöne Fotos. +++ So sieht es nämlich mal aus: Von dort oben kann man den Teufelsberg sehen, dahinter ist Schluss. +++ Radar Love. +++ Artists on Horses im Heimathafen am Samstag waren, da fällt mir kein anderes Wort ein, nicht weniger als ein Quantensprung. Obwohl ich, das wollen wir nicht vergessen, in Physik früher immer auf fünf stand. Quantensprung, das sagt man, wenn man nicht richtig weiß, was man sagen soll. Wenn einen etwas beeindruckt, womit man eigentlich gar nicht gerechnet hat. Das ist dann ein Quantensprung. +++ Eine Truppe, die bisher immer vor Kumpels und Künstlerkollegen spielte. Jetzt plötzlich auf großer Bühne. Großer Saal, große Show. +++ "Quanten", bei uns auf dem Land früher - das war auch ein Slang-Wort für "Füße". +++ Das meine ich aber nicht. +++ Freitagabend im Club: Game over, Krauts! +++ Aus dem Ghetto wieder heraus, setzte ich mich kurz an den Kanal. Die Schwäne waren regelrecht außer Rand und Band. Ich glaube, es waren auch Wildgänse im Wasser. Zwei richtige Brummer. Die hatte ich vorher noch nie hier gesehen, die waren fremd. 'Vielleicht sind das AfD-Wähler, die Schwäne', dachte ich so, die waren auf Streit aus. Und dann dachte ich so, dass der Sommer jetzt langsam zu Ende ging. Und dann dachte ich noch, dass das dann bestimmt ziemlich lustig ist, wenn ich das schreibe. +++ Das mit den Schwänen.

Überschrift inspired by: Game over, Krauts! | club49 | Ohlauer Str. 31 | Berlin | Freitag, 21:00 Uhr
Überschrift also inspired by: Elected © Alice Cooper, 1972
Lyrics: Once in a Lifetime © Talking Heads, 1980
Radar Love © Golden Earring, 1973

Erkennen Sie die Melodie / Wahlsonntag mit Miezen.

Once Upon a Time in the West © Kai von Kröcher, 2016

















I don't wanna be funny anymore. +++ Sieht ja schon wieder recht geil aus, das Bild – verstehe ich selber nicht. +++ Doch was ist es, das es ist? Was glauben wir, da zu sehen? +++ Tagesausflug nach Charlottenburg neulich, so viel steht mal fest. +++ Artists on Horses, gestern im Heimathafen: Wow! (Fotos dann bei Gelegenheit später, falls was geworden.) +++ Außerdem, falls Interesse besteht, läuft im Hintergrund kurz heute Abend der Fernseher. Beverly Hills 90210. Steht ja alles noch von der EM – be aware of your monkey mind!

Überschrift inspired by: Erkennen Sie die Melodie? © ZDF/ORF, D/AT 1969 – 1977, 1980 – 1985
Überschrift also inspired by: Du bist meine Freunde © Katze, 2010
Bildunterschrift: C'era una volta il West © Sergio Leone (Regie), I/USA 1968
Lyrics: I Don't Wanna Be Funny Anymore © Lucy Dacus, 2016

Requiem / Großraumdemo am Alex.

Manzur Kargar, Atelier © Kai von Kröcher, 2016





















Nach der (...) beschwert sich jene mit der Taubenfeder an ihrem Hut über ihren Schwiegersohn. »Der Markus«, sagt sie immer. Der Markus wolle Malerei studieren, jetzt, mit 35, was für eine Schnapsidee, und die anderen Gefiederten schütteln den Kopf, was für eine Schnapsidee! Was er denn male, fragt eine, und die Taubenfederfrau sagt: Berge, der Markus male Berge, nur Berge, Felsen, Bergspitzen. Dabei gebe es doch in Österreich schon einen Bergmaler, den Brandl, da würde der Markus doch immer am Brandl gemessen werden und hätte zwangsläufig keine Chance, weil der Brandl sich doch bereits international einen Namen gemacht habe, der Markus aber bis jetzt lediglich als Installateur bekannt sei, und das nur in Simmering. +++ Im Traum träumte ich heute früh, beim Tumult oder so, letzte Nacht, seien drei Gäste ums Leben gekommen. Stammgäste, im Club. Ich weiß sie noch alle drei, verrate aber nicht ihre Namen. Und nicht einfach nur, weil der eine von ihnen einen ziemlichen Batzen offener Deckel hat, war das ein ziemlicher Schreck. Ich dachte, dann kann ich aus Pietätsgründen den Post hier heute ja gar nicht bringen. Der lag doch schon in der Schublade. Im Traum bastelte ich für den Post sogar schon die Überschrift: ›Requiem‹, nach einem Killing Joke-Knaller, den der Deckelmann gerne hört(e). Beim Aufwachen dachte ich blitzgescheit: ›Gott sei Dank nur ein Alptraum – kann ich den Post heute dann also doch bringen!‹ +++ Versteht man den Witz an der Sache? +++ Heute Abend im Heimathafen: KGB Sounds mit u.a. Artists on Horses. Auf der Bühne dann alles Künstler. Den einen von denen hatte ich letzte Woche gerade in seinem Atelier erst besucht. +++ Und der Witz? +++ Grüße zur Riepenwand!

Überschrift inspired by: Requiem © Killing Joke, 1980
Überschrift also inspired by: CETA & TTIP stoppen – für einen gerechten Welthandel | ab 12:00 am Alex
Textauszug aus: Südbalkon (Roman) © Isabella Straub/Blumenbar-Verlag Berlin, 2013
KGB Sounds | Heimathafen | Karl-Marx-Straße 141 | Berlin-Neukölln | ab 20:30 Uhr

2 1/2 / KGB.

Gibt's doch gar nicht © Kai von Kröcher, 2016

















If you got the notion. +++ "Und – was fotografieren Sie so? Schöne Häuser?" +++ Übrigens, bald hängen ein paar meiner Bilder in einer Ausstellung. Ist aber noch gut zweieinhalb Wochen hin. +++ Gefühlt beinahe drei. +++ Kommt alle – außer Doofe! +++ Jetzt, diesen Sonnabend, abends, der oder die oder das KGB Sounds drüben im Heimathafen. Neukölln. Eine Art Miniaturfestival ausschließlich mit Bands, die einzig aus Künstlern bestehen. Wie Beuys beispielsweise oder Picasso. Meinetwegen auch Rudi Kargus. +++ Mit dabei u.a.: Artists on Horses. +++ So, und jetzt muss ich zur Akupunktur.

Überschrift inspired by: 8 1/2 © Federico Fellini (Regie), I/F 1963
Überschrift also inspired by: KGB Sounds | Heimathafen Karl-Marx-Str. 141 | 17. 9. | 20:30 Uhr
Bildunterschrift inspired by: Gibt's doch gar nicht © Der Wolf, 1997
Lyrics: I Second That Emotion © Smokey Robinson and the Miracles, 1967

Übersprungspost / Manche müssen mal verdammt schnell weg*.

Das sieht ja geil aus © Kai von Kröcher, 2016

















Don't shoot me I'm only the piano player. +++ "Und – was fotografieren Sie so? Schöne Häuser?" +++ Auch von gestern, das Bild.

Überschrift inspired by: Manche © Wolf Maahn, 1989
Inspired by: Don't Shoot Me I'm Only the Piano Player © Elton John, 1973
* (siehe einen Post weiter unten)

Bomb Me Happy / Der Fluch des Bonawentura.

Schillingbrücke © Kai von Kröcher, 2016















I'd rather sink than call Brad for help. +++ Gestern nun endlich mal fotografiert, das super Gebäude oben beim Yaam. +++ Eigentlich aber wollt' ich nur sagen: Andreas Collin liest morgen. +++ Aus seinem Buch nämlich bei Leseglück nebenan! +++ Eilmeldung: Oh, Scheiße – heute ist ja der 11.September: dann kommt die Überschrift wohl etwas geschmacklos... 

Überschrift inspired by: Bomb Me Happy © Plan B, 1991
Überschrift also inspired by: Der Fluch des Bonawentura (Abententeuerroman) © Andreas Collin, 2016 
Lyrics: Drowning Girl (Oil and synthetic Polymer on Canvas) © Roy Lichtenstein, 1963
Leseglück | Ohlauer Str. 37 | Berlin-Kreuzberg | Montag, 12.9.16. | 17:30 Uhr

Komm' wir zu der Szene wo / Wrong 'em Boyo.

Fifi Rong, Barkett (Schöneberg) © Kai von Kröcher, 2016
















Anti alles für immer. +++ Hatte ich wohl schon mal erwähnt, dass ein Musikkritiker an mir verloren gegangen ist... +++ Und wollte ich seinerzeit nicht in Brandenburgs Wäldern einmal mit Stevie Nicks Stimme schlafen, oder so ungefähr (club49-berlin.blogspot.com berichtete) – obwohl Fleetwood Mac niemals wirklich mein 'Ding' war? +++ Ja, ja, so ist das. +++ Jedenfalls sah ich mir gestern in Schöneberg Fifi Rong live an – gemeinsam mit meinem militantesten aller Fleischfresserkumpels in einer Vegan-Bar: auch, Leute, das geht – wozu sind Kriege da?! +++ Ein uralter Bekannter noch aus der Heimatstadt nämlich, wir hatten uns damals und ebendort eigentlich nie wirklich kennengelernt, der nach gut dreißig Jahren in England ein sehr schönes Deutsch spricht – wie Alan Bangs früher im Fernsehen. Der jedenfalls, where's the beef, managt in London jetzt Fifi Rong. Ein unfassbares Glück, sonst hätte ich Fifi Rong niemals gehört und gesehen. +++ Meet and Greet. +++ Meat & Greed, und da schließt sich der Kreis. +++ Wollte ich damals in Brandenburgs Wäldern noch mit Stevie Nicks Stimme schlafen, so versetzte mich Fifi Rong gestern Nacht vom allerersten Moment an in eine Art ›Floating‹. Das wollt ich auch schon immer mal machen, ich glaube, im Tempodrom gab oder gibt es so was. In einer Wanne liegen mit Deckel drauf – und dann, von Raum und Zeit abgetrennt, schweben. +++ Was daran liegen mag, dass Fifi Rong Chinesin ist. Seit sie 16 ist aber in London lebt. Und mit Leuten wie Tricky zusammengearbeitet hat. +++ Wo ich weiß, dass jeder, der Ahnung hat von Musik, Tricky wenn nicht sogar für den Größten hält. Und ich nach wie vor noch immer nicht weiß, wer das überhaupt ist, dieser Tricky. +++ Vielleicht kokettiere ich aber auch nur ein bisschen damit, ist ja egal. +++ Das Konzertfoto heute jedenfalls ist endlich mal wieder mit meiner Spiegelreflex. Und da mein altes Photoshop schon mit Bandscheibenvorfall am Stock ging, habe ich seit neuestem die neueste Version abonniert. Macht man so, heutzutage. Was zum Glück nicht so teuer wie Kaufen ist. Und da ich da immer noch nicht mit zurecht komme, und ich es dann jeden Tag aus dem Fenster werfen will oder wenigstens gegentreten, ist das heutige Bild komplett unbearbeitet. Die schöne Unschärfe am Rand und die Lichtreflexionen, kleiner Tipp, da habe ich einfach die Linse halb an dem Laptop des Drummers gerieben. +++ Und das Allerbeste: Fifi Rong spielt heute Abend noch einmal, und zwar um die Ecke in Kreuzberg – im Musik und Frieden drüben beim DNA BLN 8 | 2 YRS ANNVRSRY!

Überschrift inspired by: 
Langenscheidtbrücke © Viktoriapark, 2008
Überschrift also inspired by: Wrong 'Em Boyo © The Clash, 1979
Lyrics: Ariel © Casper, 2013
Barkett | Czerminskistraße 10 | Berlin-Schöneberg
Wozu sind Kriege da © Udo Lindenberg feat. Pascal Kravetz, 1981
Musik und Frieden | Falckensteinstraße 48 | Berlin-Kreuzberg

10K Types of Torture / If I Ever Was a Child.

Osthafen (Fehlauslöser) © Kai von Kröcher, 2016

Ostkreuz © Kai von Kröcher, 2016

Lichtenberger Brücke (Fehlauslöser) © Kai von Kröcher, 2016


Rosenfelder Ring (Fehlauslöser) © Kai von Kröcher, 2016

Rosenfelder Ring © Kai von Kröcher, 2016

Hinter dem Bahnhof © Kai von Kröcher, 2016

Rosenfelder Ring © Kai von Kröcher, 2016

Lichtenberger Brücke © Kai von Kröcher, 2016

Jannowitzbrücke © Kai von Kröcher, 2016

Jannowitzbrücke © Kai von Kröcher, 2016





























































































































With no direction home. +++ Als im Radio Like A Rolling Stone vorhin lief, fiel mir der Traum abrupt wieder ein, den ich heute ganz knapp vor dem Aufwachen geträumt – und der mich sogar schon im Schlaf zum Staunen gebracht hatte. +++ Im winzigen Biergarten der Kneipe Bei M*nu gestern, an der 17spurigen Ausfallstraße in Richtung Waslawska, hatte sich ein älteres Ehepaar an meinen Tisch gesetzt. "Und?", zeigte der Mann auf meine digitale Hosentaschenkamera: "War'n Sie erfolgreich?" Ich sagte irgendwas so von wegen, ich hätte nur ein bisschen so vor mich hin geknipst, weil das Wetter so schön wär'. Die Frau meinte, da hätte ich neulich in den Tierpark gehen müssen, zum Rokoko-Fest oder so. Da hätte ich tolle Motive gehabt. +++ (Das war noch gar nicht der Traum.) +++ Gestern am Abend fiel mir dann auf: Bestimmt über den Daumen ein Viertel der ganzen Bilder, die ich am Tage geschossen hatte, waren aus Versehen ausgelöst worden. Aus diesen Fehlschüssen müsste man eine Serie machen, dachte ich so. Endlich der Durchbruch; Sekt und Grappa saufen mit von Hohenstaufen! +++ Drei dieser unbemerkten Aufnahmen habe ich unter die anderen heute gemischt. +++ Wer weiß, welche es sind? +++ Doch nun endlich zum Traum: Jedenfalls war mal wieder EM oder WM oder irgend so etwas. Der Club war ein kleines Einfamilienhäuschen mit einem schmalen Flur, einem kleinen Wohnzimmer, wo die Gäste herumsaßen – und im ersten Stock gleich die Dachschrägen. Und jemand (ich glaube, es war Ex-Café-Kreuzberg-Carsten) erzählte mir, er würde, das sei allerdings noch geheim, am Abend Bob Dylan mitbringen. Der hätte zwar irgendwo einen Auftritt auf irgend'nem Open Air; er würde sich aber lieber im Club Fußball anschauen. +++ Ja, und am Abend komme ich in den Club, und nur ein paar versprengte Gestalten hängen da rum und sind nölig, und die Luft ist total scheiße, weil irgend so'n Fensterbauer gerade Panzerglasfenster einsetzt und alle Fenster und Türen geschlossen sein müssen. Keine Ahnung, warum. Und ich denke: 'Panzerglas, cool, dann kann ja keiner mehr einbrechen!' +++ Bob Dylan tauchte dann gar nicht erst auf. +++ Auf dem Fahrrad rüber nach Lichtenberg gestern verwandelte ich mich in eine Art Werwolf.

Überschrift inspired by: 10K Types of Torture © Mule & Man, 2016
Überschrift also inspired by: If I Ever Was A Child © Wilco, 2016
Lyrics: Like A Rolling Stone © Bob Dylan, 1965
Waslawska © Ralph Meiling (Regie), D/F 1999/2008
Hundsgemein © Ideal, 1980

Goin' down / Es war einmal.

Rockgeschichte © FiL, 1995





















Wer das liest, hat Zeit. +++ Und wer heute das Rätsel knackt, theoretisch hätte der einen Preis verdient. +++ Magisches Dreieck: Worin besteht der Zusammenhang zwischen oben dem Cartoon, seinerzeit in der Zitty abgedruckt – ausgerissen, gesammelt und 21 Jahre später abfotografiert? +++ Dann die neue Beginner-Single? Das groovigste Ding seit Superstition damals von Stevie Wonder. Behaupte ich mal, ist aber natürlich wieder völliger Quatsch. +++ Obwohl. +++ Und last but not least: meine verkackte Geburtsstadt? +++ Ausgeschlossen sind alle, die gestern Abend bei der Auflösung schon mitlauschen durften. +++ Wahnsinn!

Überschrift inspired by: Love in an Elevator © Aerosmith, 1989
Überschrift also inspired by: Es war einmal © Beginner, 2016
Lyrics: Es war einmal © Beginner, 2016 (Official Video)
Superstition © Stevie Wonder, 1972

Nomen nominandum / Es ist immer noch heiß.

Neckar bei Neckargemünd © Kai von Kröcher, 2016

A9 mit Alex und Franky © Kai von Kröcher, 2016

Kottbusser Tor © Kai von Kröcher, 2016


















































Gadji beri bimba clandridi / Lauli lonni cadori gadjam / A bim beri glassala glandride / E glassala tuffm I zimbra. +++ Vielleicht kann mir irgendwer weiterhelfen, ist aber auch nicht so wichtig: Gab es nicht, wo ich nämlich grad nach 'ner Überschrift suche, mal einen Song mit der Textzeile Es ist immer noch heiß? Frühe Achtziger Jahre, behaupte ich mal, vielleicht aber auch später. Vom Feeling her Herwig Mitteregger und/oder ähnliche Kragenweiten. Doch entweder bin ich zu blöd, gibt es Schlupflöcher bei Google, spielt die Erinnerung mir einen Streich und/oder – wie auch immer und so fort. +++ Und heiß ist es heute ja eigentlich eh gar nicht immer noch. +++ Die Bilder dagegen dokumentieren noch immer den Annäherungsprozeß Fotograf/Werkzeug. +++ So sieht es mal aus – Künstler in die Produktion! +++ Heute mit Gate!

Lyrics: I Zimbra © Talking Heads, 1979

Back to Black / ... and White.

Lenaustraße © Kai von Kröcher, 2016

















I'll make you world's biggest star – by half. +++ Gestern der älteste Taschenspielertrick der Welt, heute die Wiederentdeckung der fotografischen Klassik. Ein Schnappschuss, zugegebenermaßen, vom Fahrrad aus: die neue Digi-Knipse im Elchtest (und Hosentaschenformat). +++ Da sieht's vielleicht aus!

Überschrift inspired by: Back To Black © Amy Winehouse, 2006

Überschrift also inspired by: A Whiter Shade of Pale © Procol Harum, 1967
Lyrics: Some Girls © Rolling Stones, 1978
Heinrich Zille (1858 – 1929)
 
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