Los Wochos / I love Der Dicke.



















Die großen Heidi-Wochen im Club: Da dem Kröch seine kongeniale DJ-Partnerin Berlin sehr bald schon den Heckspoiler zeigen wird, legt Zé Bastion am Mittwoch einen Tribute-to-Hutschnur-Heidi-Abend ein. Vielleicht mit spontanen Gast-DJs aus der mehr als fünfjährigen Heidi-im-Club-Ära. Wer weiß. Die kleene Mo möglicherweise oder die Steinort. Oder der Kater Fix. Oder der Dicke vom Ordnungsamt. +++ Während sich Mo gestern Nacht prächtig mit Eddi, der Promenadenmischung, amüsierte, saßen Katrin und Heidi bestens gelaunt auf dem Tresen, tranken Snapps und sangen Stimmungslieder, oder so. +++ Wenn man an einem strahlenden Herbstsonntag wie heute meint, das sei ja nun wohl ein verdammt schöner Herbstsonntag, könnte sich diese Idee schlagartig als Irrtum heraus stellen, wenn man in einer Art Übersprungshandlung die aktuelle Post vom Finanzamt öffnet. Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen. Nur so viel: Gegen das Finanzamt ist der Dicke vom Ordnungsamt mal echt ein fairer und entspannter Zeitgenosse. Fast sowas wie ein Freund oder so. Checkt das mal aus.

Foto: Mo und Eddi © KvK, 2010
Foto: Katinka und Heidi © KvK, 2010

Abgebrannt / Saft abgedreht.


Irgendeiner hatte am Donnerstag heimlich einen Zettel hinterlegt: "Minki, Du bist die Sexieste – Kai, Du bist der Beste!" Auch wenn der anonyme Verfasser entweder eine ziemliche Sauklaue hat oder ganz schön betrunken war oder beides: Minki und ich – wir haben uns gefreut! Wie die Kinder! +++ Auch gefreut habe ich mich eben gerade, als ich den Beamer für die Bundesliga-Konferenz warm laufen ließ: Der Pay-TV-Sender Sky hat mir den Saft abgedreht. Weil, der Name "Pay-TV" beinhaltet anscheinend, dass man denen Geld überweist. Hm. Schön, dann schauen wir's halt bei der Konkurrenz...?! +++ Apropos: Da ich neuerdings unter Verdacht stehe, mir die Konkurrenz hier mit dem Streichholz vom Leib zu schaffen, habe ich mich heute Vormittag im Nieselregen an den Aufräumarbeiten in der ausgebrannten Raclette-Bar beteiligt. Es sah weniger nach Schicki-Gastronomie denn einem Partykeller zu Halloween aus. Krass. Aber nächsten Freitag schon soll die Wiedereröffnung gefeiert werden. Schaun mer mal. +++ Im Club heute Abend zu Gast: DJ die Säge. Schaun mer mal.

Foto: Steffen im Raclette © KvK, 2010
Foto: Nächtliche Landschaft am Fraenkelufer © KvK, 2010

Neues vom Dicken / Back in Black.



































Now I know how Joan of Arc felt as the Flames rose to her roman Nose and her Walkman started to melt – der Dicke hat wieder geschrieben. Der Dicke vom Ordnungsamt. Jetzt will er nochmal 800 € plus Mahn- und Bearbeitungskosten, weil am 12. Juli ein sogenannter Schankgarten vorm Club aufgebaut war. Missachtung jeglicher Belehrungen nennt er das. Irgendwie nervt der Typ. +++ Vorgestern nun ging das allererste Exemplar der Dualesque-EP im Club über den Ladentisch. Tim E. hatte sie erstanden, der sich öffentlich bekannte, neuerdings immer in Fremdkneipen zu sitzen und ein schlechtes Gewissen zu haben, seit er nicht mehr ums Eck wohnt. Sein Gewissen möge in der Bierhölle schmoren! +++ Spaß muss sein. +++ Mutti, der Mann mit dem Koks ist da: Hatte es heute früh noch nach Altweibersommer vom Feinsten ausgesehen, stand gegen Mittag plötzlich der Kohlenhändler vor der Tür. +++ Apropos 'Feuer': Wer Lust und Zeit hat, darf Samstag früh um neune in der Lausitzer 34 antanzen und helfen, die ausgebrannte Raclette-Bar besenrein zu machen. +++ Was wollt' ich denn noch sagen? Samstag Nachmittag dann im Club 'Alle Spiele, alle Tore' und im Anschluss DJ die Säge aka Men-in-Black-Bassist Sir Bastian. Checkt das mal aus!

Foto: Altweibersommer I © KvK, 2010
Foto: Altweibersommer II © KvK, 2010
Foto: Selbstporträt ohne Kopf © KvK, 2010
Foto: Coke en Stock © KvK, 2010


Hell's Kitchen / Schneesturm bei Töpperwiens.







































Am Morgen des 13. Oktober vor acht Jahren schneite es wie im Märchen. Oder bei Töpperwiens. Das weiß ich, weil da Mutzelputzel Beck Geburtstag hatte. Am Abend zuvor hatten wir noch schön bei Moby in der VIP-Lounge gesessen und eine große Show erlebt. Nun, am Morgen des 13. Oktober vor acht Jahren, bekam ich erstmal einen gediegenen Einlauf verpasst. Ich weiß noch genau, weshalb. Sag's aber nicht, weil, da käme ich nicht gut bei weg. +++ Alles Gute, Mutzelputzel! +++ Vorgestern kam ein Typ in den Club, der den Chef sprechen wollte. Für 90.000 € würde er mir den Laden abkaufen, ich sollte ihm aber vorher noch schnell die Küche zeigen. Ich sagte, er solle morgen die 90.000 in Bar auf den Tisch legen – dann würde ich ihm auch die Küche zeigen. Mario warf ihn dann raus. +++ Apropos: Ab sofort gibt es die Dualesque-EP als formschönen USB-Stick im club49 zu kaufen. Fünf Tracks für zehn Euro. Koofen! +++ Die Knipse blendet neuerdings immer das Datum ein – und dann auch noch das von gestern. Seltsam. +++ Heute Abend IM Sound und am Samstag die Säge.

Fotos: Goldener Oktober © KvK, 2010

Gelockerte Öffnungszeiten / Ich möchte ein Kind von Ihnen.

Was denn mit dem Blog los ist, wollte Heidi wissen. Ob ich schon wieder krank sei. Nee, nur gestresst und gehetzt und sogar kurz im Grünen gewesen: Promo-Fotos für Saxophon gemacht. Das war sehr schön. Kann man nicht meckern. Auf der Rückfahrt meinen All-Time-Favorite-Strecken-Abschnitt der Stadtautobahn fotografiert. +++ Am Abend kam Porno-Cartoonist Meiling in meine vier Wände. Da tauschte ich Rollen. Statt hinter der Kamera nun vor ihr. Als Modell für Meilings neue Serie. Arbeitstitel: "Ich möchte ein Kind von Ihnen" – das kann ja was werden. +++ Ein Schreck in der Mittagsstunde am Sonnabend: Die Lausitzer Straße von der Polizei abgesperrt, und ich dachte: Scheiß Straßenfest! War dann aber scheiß Feuerwehreinsatz, und der Patron vom Raclette, kreidebleich, hätte sich wohl nichts lieber gewünscht als ein Straßenfest. Stattdessen war seine Bar ausgebrannt. Die BZ bringt ein Mal mehr Tatsachen durcheinander, aber so hätte es immerhin gewesen sein können. Der Patron hat den ersten Schock mittlerweile schon ganz gut verdaut. +++ Heute Abend übrigens das Länderspiel Wir in der Kasachischen Republik. Der Club öffnet die Pforten ab 18:30 Uhr. Wehe, es kommt wieder keiner! +++ Morgen nach längerer Abstinenz dann wieder IM Sound an den Reglern. Checkt das aus, Leute!

Foto: Stadtautobahn beim Panzerkreuzer Charlottenburg © KvK, 2010

Alles supi / Raki vs. Doppelkorn.


Das Sportereignis des Jahres – in Berlin jedenfalls und speziell hier in Kreuzberg. Am Montag noch hatten wir mit 35.000 anderen Heinis eine Zweitliga-Partie im Olympiastadion gesehen – heute werden es 75.000 sein: Deutschland - Türkei in der EM-Qualifikation. Mein Getränkehändler ließ mir ausrichten, ich solle mich ordentlich mit Raki eindecken, aber Raki, sagte ich, Raki gibt's dann nebenan bei Mustafa. Der hat standesgemäß beflaggt. Erst hatte er ja den kompletten Bürgersteig schmücken wollen, sich aus Respekt vor dem Dicken vom Ordnungsamt aber für diese dezentere Variante entschieden (Foto). Anpfiff ist um 20:45 Uhr. +++ Weil ich ja nun lange schon kein Handy mehr mit Kamerafunktion besitze, habe ich mir vorgestern eine digitale Kompaktknipse zugelegt. Braunschweiger Fabrikat. Ob die gut ist oder vielleicht nicht, spielt da eher so die zweite Geige. Der Schnappschuss von Mustafa ist eines der ersten Resultate meiner Zusammenarbeit mit Rollei im Pixelzeitalter. Naja. +++ Morgen Abend DJ Sport, das erwähnte ich bereits. Und sonst alles supi.

Handyfoto: La Unterhuber & der Lausitzer Patron am Montag im Stadion © KvK, 2010
Knipse-Foto: Mustafa achteinhalb Stunden vor Anpfiff © KvK, 2010

Truxa Bier Bar / Underground.

Damals in der Truxa-Bier-Bar am Bahnhof Vinetastraße: Man fühlte sich ins Jahr 1984 zurück versetzt. "Lounge" und "Latte to go" – Begriffe, die es in dieser Welt glücklicherweise nicht gab. Gäste auch so gut wie keine, aber wir fühlten uns wohl auf dem zerschlissenen Linoleum. Ich glaube, es war ein sonniger Wintertag Anfang 2007. Im Hinterzimmer ein Billardtisch, und Michi und ich machten keine Gefangenen, wie man so sagt. Monate später dann war die Truxa-Bier-Bar geschlossen. Für immer geschlossen. Hm. Michi zieht heute in ihre neue Wohnung ein. Fast bei mir gegenüber am Landwehrkanal. Freue mich schon auf den dreieinhalb-Zentner-Kamin, der in den Dritten muss. In zwanzig Minuten geht's los. +++ Morgen Abend das Länderspiel GER - Türkei. Gitarren-Backliner-Ikone Muddi fragte, was das denn für ein DJ sei. Gert Ürkei sagte ich. Muddi kann Fußball nicht leiden. +++ Am Sonnabend dann DJ Sport. Eher die elektronische Schiene. Und zwischendrin kommt der Urquell-Mann und schmeißt eine Lokalrunde. Schaun mer mal. +++ Die Baumscheiben-Lesung im Salon Petra gestern hat mir gefallen. Antonia Herrscher qualifizierte sich für den Dieter-Thomas-Heck-Gedächtnispreis, und wären die slawischen Gesänge älterer Damen nicht gewesen, hätte es richtig Spaß gemacht. +++ Artists on Horses im Erdgeschoss der Hansa-Studios waren auch gut. Echt. Echt Underground.

Foto: Billard in der Truxa-Bier-Bar © KvK, 2007

We can be Heroes / Die S-Klasse.

"Eigentlich wollte Inge Fiedler nur mit mir musizieren aber so viele Lieder haben wir noch nicht", meldet taz-Autorin Antonia Herrscher. Deshalb gibt's neben den Liedern auch eine Lesung. Im Salon Petra in der berüchtigten Hobrechtstraße. Die Herrscher liest über Baumscheiben und über Neukölln. Heute Abend, um neun geht's los. +++ Gibt's nicht am Freitag ein Länderspiel? Deutschland gegen Türkei im Olympiastadion? Sagt man nicht eigentlich "gegen die Türkei"? Gut, wird gezeigt. Im club49, Ohlauer Straße. Los geht's, wenn der Schiri pfeift – erfahrungsgemäß so um 20:45 Uhr. +++ Gestern am Nachmittag saß eine junge Frau mir in der U1 gegenüber. In Converse All Star in weißem Leinen. Aus meiner naiven Weltanschauung heraus dachte ich so, manche Sachen kann man wohl gar nicht verbessern. Vom Design her jedenfalls. Der All Star in Weiß gehört sicher dazu. Ebenso das S-Klasse-Coupé hier am Paul-Lincke-Ufer. Das Paul-Lincke-Ufer selbst irgendwie auch. +++ Bevor es letztens ins Olympiastadion ging, schleifte der Patron aus der Parallelstraße mich noch kurz über die Fachmesse für Alkohol im Postbahnhof am Ostbahnhof. Geschäftliche Kontakte knüpfen. Der Patron, dem Publikum aus verschiedenen Privatfernsehformaten her bekannt, wurde von einem jungen Pärchen aus Dresden oder woanders angesprochen. Ob sie sich mal mit ihm fotografieren lassen dürfe, fragte die Frau. "Den kennt man doch auch", meinte der Mann und zeigte auf mich. "Ja, klar", sagte der Patron, "der hat doch in diesem Film mitgespielt. Wie hieß der nochmal?" Waslawska hieß der. Dann musste ich mit aufs Bild, und alle waren zufrieden. +++ Eben erreicht mich die Meldung: Artists on Horses. Live in der HomeBaseLounge in der Köthener Straße. Hausnummer 44, wo Bowie ein paar seiner wichtigsten Alben aufnahm. Und Iggy Pop. Und Depeche Mode. Los geht's um zehn.

Foto: S-Klasse-Coupé © KvK, 2010

Rekonstruktion / Alemania Aachen.

Am Sonnabend, da bekam ich vorhin den Reminder, kommt einer von Pilsener Urquell vorbei. Oder eine – jedenfalls kommt irgendwer und gibt ein paar Bier aus. Was fair ist. Ich weiß allerdings nicht genau, wann und wie lange. +++ Gestern im Biergarten wurden die Unterhubers von einer hübschen, aufgeregten Frau angesprochen: "Hey, seid ihr nicht Von Luft und Liebe?! Ich habe euch neulich doch grad erst live gesehen!" Jetzt wollen sich die Unterhubers eine Wohnung im Ausland suchen. Mailand vielleicht oder Lausanne. Gerne mit Ofenheizung. +++ Weil die Unterhubers nicht nur Von Luft und Liebe sind, sondern auch Dualesque, feiern wir heute ihre erste EP, die ab sofort auf dem Markt erhältlich ist. Wir feiern im Club. +++ Porno-Cartoonist Meiling ist unter die Kriminalisten gegangen. Siehe auch hier. +++ Am Sonnabend, als musikalische Beigabe zum Pilsener Urquell sozusagen, nach längerer Abstinenz mal wieder DJ Sport. +++ Was bedeutet es eigentlich, wenn man Salami in einen Hausflur wirft? Eine kleine Frau mit großem Busen sagte das zu einem Typen mit Krawatte. Bei Kaiser's am Potsdamer Platz: "Da kann man auch gleich Salami in den Hausflur werfen!" Ich scharwenzelte noch ein wenig um sie herum, kam dem Geheimnis aber trotzdem nicht auf die Spur. +++ Werd gleich mal spontan ins Olympiastadion gehen. Mit dem Patron aus der Lausitzer und meiner Traumfrau. Meinte sie zumindest am Telefon: "Hallo, ich bin's – deine Traumfrau." Hab allerdings wieder vergessen, wer eigentlich spielt. Alemania Aachen? Mal googeln.

Cartoon: Rekonstruktion des Tathergangs © Ralph Meiling, 2010

Sonntag / Tag der deutschen Einheit.

Erst viel später gescnallt, warum auf dem Tresen im Kirk Royal eine Deutschlandfahne stand, als ich am Mittag vorbei gegangen war. 20 Jahre deutsche Einheit. Wie doch die Zeit vergeht. +++ Letzte Nacht von Stefan Raab geträumt. Er schaute sich meine i-Tunes Playlist an und wir sprachen über peinliche Musik. Ich erzählte ihm von irgendwem, der mir mal irgendwann "Don't worry, be happy" von Bobby McFerrin auf mein Laptop geladen hatte. Was tatsächlich passiert ist. Wenn das jemand entdeckt, kann ich die Stadt wechseln. +++ Nicht geträumt habe ich, dass Heidi Berlin verlässt und gen Bamberg zieht. Quelle Malheure! +++ Weiß jemand ein bezahlbares WG-Zimmer hier in der Nähe? Kreuzberg oder Neukölln? dk sucht zum 1. Januar. +++ Morgen Abend Dualeque. EP-Release im club49.

Foto: Expeditionen in Nachhaltigkeit in Ästhetik und Nachhaltigkeit © KvK, 2010

Aktenzeichen XY ungelöst / Jetzt ist aber Schulz.

Alle waren wir unwissentlich Zeuge einer dreisten Straftat geworden: Bei Dualesque im Privatclub gestern stiefelte irgendein Chäräkter während des Auftritts auf die Bühne und klaute Marios Lederjacke. Die, die er vor dem Set auf dem Foto noch trägt (rechts). Also bitte an den Baum fesseln und die Bullen rufen, wenn ihr besagten Chäräkter irgendwo seht! +++ Spit and Schulz heute muss leider ausfallen, weil Schulz nach Osnabrück musste. Schade. +++ Montag dafür die Record-Release der Dualesque-EP in der Szenekneipe eures Vertrauens. Los geht's, wenn der Schiri pfeigt. +++ Gleiches gilt für das Topp-Spiel morgen zwischen Dortmund und Bayern. Nach der Braunschweiger Atomzeitbombenuhr sicherlich um 17:30 Uhr. Im Club.

Foto: The Smell of burning Leather as we hold each other tight ©

Herr Fuchs und Frau Elster / Nachbarin fällt vom Stuhl.

Gestern noch schön in den Wedding zum "Balkon & Garten"-Release gefahren. Fast pünktlich und dann doch wieder alles verpasst. Soll aber sehr gut gewesen sein. Der Vortrag der Frau G. im Besonderen. Unser Herr Wolf überreichte Frau Fuchs einen Strauß Blumen aus Fotopapier. Strange. Dann sagten sich Hase und Igel gute Nacht, und wir fuhren nach Kreuzberg zurück. +++ Im "Trödler" spielte der Rasta auf der Gitarre, der ja dafür bekannt ist, nur einen Song und zwei Akkord-verdächtige Handgriffe drauf zu haben. Er singt dann immer "pling, pling" dazu, was rüber kommt wie ein Mantra. Vielleicht kennt er mich aus dem Club, denn als einziger Gast im Hause bekam ich exklusiv einen Handshake. Und dann sagte er: "Du Goodmaan!" – "Balkon & Garten"-Verlegerin A.W. fiel fast aus dem Sofa vor Kichern. +++ Apropos: Gerade "Nach Bahrenfeld im Bus" gehört. Von den nöligen Tocotronic, aber schön. Erinnert mich an ein Interview mit Svennie-Boy Regener, wo er meint, er hätte anfangs immer "Nachbarin fällt im Bus" verstanden und sich gefragt, wie man auf so geilen Scheiß kommen kann. Weeß o' ni'. +++ Heute Abend also Heidi und die kleine Mo. Oh, Gott. Morgen Spit and Schulz, und Montag Abend dann club49 proudly presents Dualesque: Wir freuen uns auf deren erste EP, die am Montag veröffentlicht wird und die man dann auch im Club kaufen kann. Kommt rein und findet es raus! +++ Sonntag um 17:30 Uhr zeigt der Club Dortmund gegen den FC Bayern München. Wehe, es kommt wieder keiner!

Foto: Wolf Klein gestern Nacht. Zur Potsdamer Straße im Bus (drittes Fenster oben) © KvK, 2010
 
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