Lass die Katze steh'n / Nichts haut einen Seemann um.

Neulich beim Casting zu 'Immenhof' © Kai von Kröcher, 2017




















I was walking in, he was walking out. +++ Ein Späti unten am Ende der Prinzenstraße, fast an der U-Bahn, where the Streets have no Name. Gestern am späteren Abend. Als Schatten im Augenwinkel kommt jemand heraus, ich will gerade hinein. Er: "Hey!" Ich drehe mich um. Er: "Wir kennen uns doch vom Schiffskontor – du bist doch der Kapitän!" Schiffewas? Ich: "Kapitän?! Ich?! Vielleicht seh ich so aus, aber..." Er: "Aber wir kennen uns doch von dem Schiff!" Ich: "Stimmt, von der van Loon: Du hast mich da neulich bedient!" Er: "Ich dich bedient?!" Ich: "Ja, du warst doch der Kellner." Er: "Kellner?! Auf der van Loon?!" Ich: "Hm..." Er: "Wie heißt du denn?" Ich: "Kai." Er: "Nils." Ich: "Nils..., Nils...? Hm... – klar: Du warst doch das Model, neulich im Club – die Fotosession von Manu und Kathrin!" +++ Aber nicht schlecht. +++ Irgendein Dölmer – früher in meinem Heimatlandstrich war das der Ausdruck für so eine Art Hybrid aus Träumer und Trottel. Dem man zwar immer gern einen Klaps auf den Hinterkopf geben würde – ihm aber nie böse sein kann. Irgend so ein 'Dölmer' jedenfalls vom Tiefbauamt Kreuzberg, so zumindest die Spekulation, hatte gestern die halbe Ohlauer Straße lahmgelegt. Oder die Ohlauer Straße zur Hälfte. Selektiver Stromausfall: Penny war zum Beispiel geschlossen, Getränke Hoffmann aber geöffnet. Der Club hatte nun fast überhaupt kein Licht mehr – und komplett keine Musik. Dafür aber liefen glücklicherweise die Kühlschränke. +++ Starkstrom/Wechselstrom, Whole Lotta Rosie. +++ Helgas Spätkauf zum Beispiel, schräg gegenüber vom Club. Der irgendwann keine Zeitungen mehr führte. Seit dem Frühjahr auch keine Zigaretten mehr. Wo in den Kühlschränken nur noch ein paar einsame Flaschen Bier stehen. Und man sich schon seit längerem denkt: 'Wenn das der Weg ist, den ihr gehen wollt...?!' Bei dem stand, als ich den Berg von der Kanalbrücke oben hinunterrollte: Jedenfalls stand die Tür auf, es stand auch jemand hinter dem Tresen – aber es brannte kein Licht. Und ich dachte so träge im Langsamvorbeitrudeln: 'Hm, jetzt doch schon sehr reduziert, die Performance...!' +++ The Night the Light went on in Long Beach. +++ Ich mache jetzt auch was mit Hunden...

Überschrift inspired by: Lass die Katze stehn © Der Plan, 2017
Überschrift also inspired by: Nichts haut einen Seemann um © Udo Lindenberg, 1973
Lyrics: Glory Days © Bruce Springsteen, 1984
Where the Streets Have No Name © U2, 1987
Whole Lotta Rosie © AC/DC, 1977
The Night the Light Went On in Long Beach © The Electric Light Orchestra, 1974

Amerikanische Nacht / Meet El Presidente.

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017

Yorckbrücken © Kai von Kröcher, 2017





































































































































































































Lonely as I am, together we cry. +++ Irgendwo in den Fotos ist heute ein Promi versteckt. +++ Ich glaube, die Brücken damals hatten mich sehr beeindruckt, bei meinem ersten Besuch in der Stadt, neunundsiebzig. +++ Groß oder klein? +++ Gestern spontan zum allerersten Mal in der Gaststätte Zum Umsteiger am S- und U-Bahnhof Yorckstraße, ich fand es ganz gut. +++ Ich war überrascht, dass das ein wirklicher Ort ist, ich kannte den nur aus dem Augenwinkel heraus. +++ Ein Mann saß am Tisch und aß einen Eintopf mit Würstchen, die Wirtin erzählte einer Frau über den Tresen von ihrem ersten Mal. Dazu tranken sie Weinbrand. Ansonsten gab es nur mich. +++ Ich hatte allerdings, ich bin mir nicht sicher, den Eindruck, es ging nicht um Sexhaben, sondern um Haschisch. +++ In Nordkorea ist Haschischrauchen legal. +++ Das eine Foto ist invers, das heißt, glaube ich, 'umgekehrt' – also ein Negativ. +++ Kleiner Hinweis zu unserem Bilderrätsel noch: Bei der prominenten, gesuchten Person handelt es sich um einen weltweit respektierten Staatsmann. +++ Was genau heißt das Graffiti da: Straßenkater? +++ Ziemlich sinnfreier Post, heute.


Überschrift inspired by: Day-for-Night (amerikanische Nacht) – "Begriff aus der Filmkunst"
Überschrift also inspired by: Meet El Presidente © Duran Duran, 1986
Lyrics: Under the Bridge © Red Hot Chili Peppers, 1991

V.I.P. / The Return of the Roaring Twenties.

Fraenkelufer, Kehrwieder © Kai von Kröcher, 2017

Oranienstraße © Kai von Kröcher, 2017

Adalbert, Ecke Naunyn © Kai von Kröcher, 2017 

Holzmarktstraße © Kai von Kröcher, 2017

Bettina Köster, Marie-Antoinette © Kai von Kröcher, 2017

Steve Morell, Marie-Antoinette © Kai von Kröcher, 2017

Crime Scene, Michaelkirchplatz © Kai von Kröcher, 2017











































































































Leben in der Großstadt findet nicht mehr groß statt, findet in Büros statt. +++ Und so weiter, und so weiter. +++ Vor dem Konzert gestern lief ich geradewegs in Spacelord hinein, der hatte in Shanghai eine Familie gegründet und war nun zurück in Berlin. Das wusste ich ja, wir waren uns einmal im Frühjahr im Club schon begegnet, damals steckte er tief in den Umzugsvorkehrungen. +++ Okay, die Bilder heute sind eine chronologisch exakte Rekonstruktion des Abends: Vom Fraenkelufer über die O-Straße, wie mancher sie nennt, obwohl ich das doof finde, aber ist ja ein freies Land. Außer für Hühner, den Scherz habe ich aus Angel Heart. +++ Angel hart II – jetzt erst recht: ein packendes Biopic über Horst Hrubesch. +++ Dann weiter über die Adalbertstraße, plötzlich ist der Akku leer. Dann wieder doch nicht, ein ewiges Hin und Her. Vor Tagen noch hatte ich so gedacht, die Kamera hat mich noch niemals im Stich gelassen. +++ So kann man sich täuschen, aber Frage an die Experten: Wie stellt man fest, wie viele Male man bisher ausgelöst hat – das wäre ja auch einmal eine interessante Information. +++ Andere Frage: Wie beweist man, dass das wirklich nicht ironisch gemeint war, gestern? Kann man das beweisen? Oder hängt mir jetzt immer der Nimbus des Spießbürgers an? +++ Das ist unfair, ich freue mich wirklich über Musik von draußen am Nachmittag. +++ Jedenfalls hatte The Main Bird, der Hauptvogel, mich auf die Gästeliste gesetzt: Bettina Köster, einstmals Malaria!, stellte ihr Album Kolonel Silvertop vor. Im Marie-Antoinette, und obwohl das Halbplayback vom Laptop kam, hatte es etwas von Zwanzigerjahre. Spacelord meinte dann auch, die Roaring Twenties stünden ja wieder bevor. Und wer wohl der erste sein würde, der das dann öffentlich proklamiert. +++ Ja, wer denn? +++ Spacelord meinte, ein bisschen wie Hildegard Knef. Ich meinte, ein bisschen Amanda Lear. Oder ein bisschen wie Gina X. +++ Die Stimme gefiel mir, ansonsten redeten wir mehr als wir zuhörten. +++ Ich sagte zu Spacelord, der Main Bird habe mich auf die Gästeliste gesetzt – doch es koste ja gar keinen Eintritt. Spacelord meinte, ihn habe der bleiche Steve auf die Liste gesetzt – und dann, wie enttäuschend, gar keine Kasse! +++ Man fühle sich um seinen Status betrogen...

Überschrift inspired by: You're So Vain © Carly Simon, 1972
Überschrift also inspired by: Berlin Alexanderplatz (Roman) © Alfred Döblin, 1929
Lyrics: Leben in der Großstadt © Albrecht Schrader, 2016
Angel Heart © Alan Parker (Regie), USA/CAN/UK 1987
Kaltes, klares Wasser © Malaria!, 1982
Nice Mover © Gina X Performance, 1978
Kolonel Silvertop © Bettina Köster, 2017

Science Friction / Just don't go back to Big Sur.

Sehr wahrscheinlich Chorzów © Kai von Kröcher, 2004
















Der Frack saß exzellent, und nun begann der Dirigent mit seiner Chaos-Sinfonie in Atom-Dur. +++ Bevor man mich wieder falsch versteht, weil, das fände ich doof. +++ Nein, ganz im Gegenteil: Ich mag diese Alltagsgeräusche; mit der Sommerluft schwappen sie durchs offene Fenster herein: Heute übte jemand am Wasser Trompete, diffus und dezent – ich komme mir dann immer gleich ein bisschen kontemplativ vor. +++ Und das ist wirklich nicht ironisch gemeint, sofern man sich überhaupt kontemplativ vorkommen kann. +++ Neulich sprachen wir über Polen, also über das Land: Cécile Dupaquier war gerade von ihrer Ausstellungseröffnung zurück – aus der drittgrößten Stadt Łódź, und auf einen billigen Vicky-Leandros-Scherz warten wir heute vergeblich. +++ Es wird übrigens ungefähr "Wuutch" ausgesprochen, und besagte Gruppenausstellung ist noch bis Anfang November im Muzeum Sztuki zu sehen. +++ Das Foto oben, kann sein, dass ich das in den vielen Blogjahren schon einmal gepostet habe: Das könnte Katowice sein – wahrscheinlich sogar aber noch eher Chorzów, da bin ich mir nicht ganz sicher. +++ Zu Polen, also dem Land, fallen mir immer ein paar schöne Geschichten ein, doch im Prinzip wollte ich nicht schon wieder den ganzen Tag vor dem Laptop absitzen – das dankt einem am Ende niemand.

Überschrift inspired by: Science Friction © XTC, 1977
Überschrift also inspired by: Big Sur © The Thrills, 2003
Lyrics: Der Dirigent © Udo Lindenberg & das Panik-Orchester, 1975
Muzeum Sztuki w Łódź | ul. Więckowskiego 36 | 90-734 Łódź
Theo, wir fahr'n nach Lodz © Vicky Leandros, 1974

Im Schatten von morgen / das Rätsel der roten Orchidee.

BS Hbf © Kai von Kröcher, 2004

Salzgitter © Kai von Kröcher, 2004

Salzgitter-Beddingen © Kai von Kröcher, 2004

















































When I find myself by the sea, in another's company by the sea. +++ 'Der schöne Steve', da klingelte gestern doch irgendetwas: Klaus Kinski als Mafiagangster im Chicago der Frühsechzigerjahre. Durchsiebt, bevor der Film überhaupt richtig startet. +++ So ist das im Leben. +++ Ich sitze gerade über dem ersten Absatz zu meinem autobiografisch gefärbten Roman: Meine Jahre als Dorfpolizist. +++ Stimmt nicht. +++ Ja, wo war ich denn damals bloß, wenn nicht in der Volkbühne? Weihnachten vor zwölfeinhalb Jahren zum Beispiel? +++ Seit letztem Sommer steht bei gutem Wetter unter dem Baum unter meinem Fenster über die Straße am Wasser jemand mit einem Kontrabass. Manchmal von nine to five, manchmal nur um die Mittagszeit. Lose gezupfte Töne, Strukturen erkenne ich keine, das Radio bleibt in dieser Zeit aus. +++ Das wird man doch wohl einmal sagen dürfen. +++ Im Internet machte ich eine sensationelle Entdeckung. Gestern schon, aber die Tragweite wurde mir erst heute bewusst: Eine ganz schlechte VHS-Aufnahme, oder so. Prince performt zum allerersten Mal überhaupt Purple Rain live auf der Bühne. Das allererste Mal. Und dennoch ist es tatsächlich die Version, die kurz darauf auf dem Album landet. Nur teilweise gekürzt und hier und da ein paar Overdubs. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hatte nicht einmal gewusst, dass das auf dem Studioalbum eine Liveaufnahme ist. Man hört da zwar eine Art 'Atmo', ein Publikum. Aber ich dachte, das haben die hinterher reingemixt – so als Gag. +++ Das trieb mir – ach, ich sage es besser nicht. +++ Okay: eine Träne ins Auge!!! +++ Hier ist der Link. +++ Der schöne Steve wird gar nicht gleich zu Beginn umgelegt – erst später in London! +++ Sorry! +++ Heute wäre mal wieder ein schöner Abend für unseren Après-Ski-Tresen – manch einer meint: der schönste der Stadt! 

Überschrift inspired by: Berlin 1937 – Im Schatten von morgen | Märkisches Museum | Berlin-Mitte 
Edgar Wallace – Das Rätsel der roten Orchidee © Rialto Film Preben Philipsen, D 1962
Lyrics: VCR © The XX, 2009

Château de Moreilles / die Schattenwand.

Südlich der Südheide © Kai von Kröcher, 2003

Südlich der Südheide © Kai von Kröcher, 2003

Südlich der Südheide © Kai von Kröcher, 2003














































I got rain plains written in these storms. +++ Wegen meines Geständnisses gestern – ich musste da heute früh an Die Schattenwand denken. Erinnert ihr euch an die Schattenwand? +++ Das Fernsehformat seinerzeit nannte man etwas herablassend "Unterschichten-TV" – da saßen dann jedenfalls immer so unterbeschäftigte Schauspielerinnen hinter einer Art Milchglasscheibe. Man sah sie als Scherenschnitt, und sie hatten einen Text auswendig gelernt. +++ Naja, und eben so weiter. +++ Der deutsche Name der Schattenmorelle, das habt ihr bis heute nämlich immer geglaubt, der stammt nicht etwa vom französischen Château de Moreilles, sondern ganz einfach von "Chatel Morel". +++ Kommt nicht von dort auch der bleiche Steve, der von dem Kreuzberger Plattenlabel? +++ Wenn ich also niemals in einer Vorstellung der Volksbühne war – wo war ich denn dann?! +++ Am Nachmittag des Heiligen Abends im Jahre 2003 beispielsweise fuhr ich ein bisschen im Auto herum und machte Bilder von Bäumen. +++ Okay, noch einmal zurück zu der Schattenwand: Jedenfalls saß da immer irgendwer unerkannt auf einer Art Anklagebank. Für die einfacher gestrickten Fernsehzuschauer ging es meistens halt um so Sexhaben und solche Sachen, wahrscheinlich war der oder die mit irgendwem anders im Bett gewesen. Und dann wurde immer sehr viel herumgeschrien. +++ Die Milchscheibenfrau/der Milchscheibenmann jedenfalls war am Ende immer 'so klein' mit Hut. +++ Was der übrigens genau damit meinte, der formally known as Der mit der Tocotronic-Frisur, als er sagte, wenn das der Weg sei, und so weiter – das habe ich damals absolut nicht kapiert. +++ Selbst Castorf himself nämlich fühlte sich offensichtlich sehr wohl an dem Abend. +++ Regenwahrscheinlichkeit heute am Abend in der Ohlauer Straße 49% und kräftige Böen. 

Überschrift inspired by: Das Geständnis – heute sage ich alles! © Pro7, D 2004 – 2006
Lyrics: Rain Plains © Israel Nash Gripka, 2013
Pale Music International | Böckhstraße | Berlin Kreuzberg

Punktsieg / Volkswagen-Arena.

Volksbühne im März © Kai von Kröcher, 2000


















Heavy rains are falling, seems I hear your voice calling, alright. +++ Als leidenschaftlicher Namedropper – und zum Beweis meiner Banausigkeit – möchte ich kurz erwähnen, dass ich selbst zwar noch nie in der Volksbühne war, Frank Castorf himself aber schon einmal im Club. +++ 1:0 für den Club, sozusagen. +++ Diese Art ausgebrannter Stellen da auf dem Bild: Fachleute sprechen von Solarisation. Experimentelle Phase seinerzeit – einen Farbnegativfilm überbelichtet und im E6-Entwicklungsprozess in ein Dia verwandelt. Verwackelter Märztag im Jahre 2000. +++ Das mit der Volksbühne, bevor man mich steinigt, ist selbstverständlich nur zu gewissen Teilen korrekt: Natürlich war ich schon häufig im Roten, manchmal im Grünen Salon. Zur Filmpremiere vor Jahren auch schon einmal im Saal der Volksbühne himself. +++ Aber halt niemals bei Castorf. +++ Heute ab und zu Regen. +++ Castorf selbst aber jedenfalls, das wollte ich kurz noch erwähnen, privat schon einmal im Club. +++ Vielleicht gehe ich jetzt immer zu Dercon, der scheint mir ja äußerst beliebt. +++ Das war dieser Freitagabend vor ein paar Jahren: Heimberg5000 legte auf, d.h., er saß in der DJ-Ecke und spielte Musik von seinem Laptop. Wie man das heute so macht. Designer Brill saß links neben mir, ich zwischen ihm und dem DJ. Plötzlich dann meinte er: "Ist das nicht Castorf?" Der wiederum saß ein Stück weiter mit einer Frau und trank ein paar Stolli. Ich hatte keine Ahnung, doch Heimberg5000 sagte nur: "Ja." Das wurde dann später noch verifiziert. +++ Ebenfalls später setzte sich dann noch jemand neben mich, den kannte ich eigentlich gar nicht, den nannte ich innerlich immer den mit der Tocotronic-Frisur. Der nörgelte mich wegen der Musik voll. Ich sagte, sie gefiele anscheinend allen ganz gut. Sie war ja auch gut. +++ Okay, bevor hier jetzt angefangen wird, sich zu langweilen: die Geschichte ist gleich zu Ende! +++ Jedenfalls sagte der mit der Tocotronic-Frisur, er käme ja relativ oft her, und er bringe auch immer Leute mit: "Aber wenn das der Weg ist, den du gehen willst – dann hast du mich hier heute das letzte Mal gesehen!" +++ Danach nannten wir den mit der Tocotronic-Frisur intern immer: Wenn das der Weg ist. +++ Gab es da nicht einmal einen Song von Xavier Naidoo?

Überschrift inspired by: Volkswagen-Arena, Wolfsburg (seit 2002)
Lyrics: Rainy Night in Georgia © Randy Crawford, 1981 (Cover)
Dieser Weg © Xavier Naidoo, 2005
 
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